Ho-Chi-Minh-Stadt

Freitag, 18.01.2019, Vietnam

Am Ende unserer Reise durch Vietnam blieb uns leider nur noch ein letzter Tag für die größte Stadt des Landes übrig: Ho-Chi-Minh, früher auch als Saigon bekannt.

Vormittags durfte sich Olga ihren Lebenstraum erfüllen und wir besuchten die pinke Kirche "Tân Định".

Nachmittags nahmen wir den Bus nach Cu Chi und erkundeten die noch erhaltenen Tunnelsysteme der Vietcong aus dem Vietnamkrieg. Diese erstreckten sich über 200 Kilometer und teilweise 3 Ebenen. Selbst die für westliche Touristen erweiterten Tunnel waren extrem eng, stickig und ohne Licht. - Unvorstellbar wie sich die Vietnamesen dort über Jahre verschanzen konnten.

Am Abend hätten wir gerne noch das Nachtleben erkundet, doch es kam mal wieder ganz anders und wir mussten nach der Rückkehr aus Cu Chi noch einmal quer durch die halbe Stadt fahren und unsere Unterkunft wechseln.

PS: Das letzte Bild in dieser Serie ist übrigens eine echte vietnamesische Spezialität und ganz lecker: Ein Eierkaffee aus geschlagenem Eigelb (polnisch: Kogel-Mogel), Kondensmilch und Kaffee.

Info: Diashow mit Klick auf ein Bild starten.

Eure Kommentare

Sieht ja wirklich zauberhaft aus, diese Kirche!!!
B 4: Herrliche Gaststättensitzmöbel, diese bunten Hockerchen
B5-7: herrliche Eindrücke von der Lebensart dort, B7: Egg-Coffee heißen auch die Läden, schau an, und dann noch auf Englisch
B 8: Beeindruckende Gegensätze
B10: Interessante Baustile!
B11: Was wird denn dann aus solch einem beeindruckenden Bild, bleibt der "Sand" dort drauf kleben?

B12-14 "Selbst die für westliche Touristen erweiterten Tunnel waren extrem eng, stickig und ohne Licht. - Unvorstellbar wie sich die Vietnamesen dort über Jahre verschanzen konnten"
Ja wirklich unvorstellbar, die Vietnamesen sind zwar ein ganz Teil kleiner als ihr, aber trotzdem; Platzangst durfte man da nicht gehabt haben.
Und man muss ja so schlank sein wie ihr zwei, stabilere Touristen haben da wohl keine Chance. Warst du auch da unten?

"Am Abend hätten wir gerne noch das Nachtleben erkundet, doch es kam mal wieder ganz anders und wir mussten nach der Rückkehr aus Cu Chi noch einmal quer durch die halbe Stadt fahren und unsere Unterkunft wechseln." - wieso denn das?

B4: Diese "Hockerchen" werde ich nie vergessen - es gibt sie überall in Vietnam und sie waren sowas von unbequem (für mich).

B8: Gegensätze wie überall in Vietnam - es wird viel gebaut und investiert!

B11: Das war eine Werkstatt in der Opfer (oder Folgeopfer) des Vietnamkriegs arbeiten. Die zerkleinerten Eierschalen (kein Sand!) bleiben kleben und die Bilder werden verkauft.

B14: Haha, ja, ich war auch dort unten und es gibt ein ziemlich peinliches Video von mir dazu -  es war eben sehr eng und ich habe Platzangst. :D

Zur letzten Frage: Unser Zimmer wurde doppelt gebucht für den Tag und wir haben das Zimmer dann einer Familie mit Kind überlassen (sonst hätte die Familie mit Kleinkind umziehen müssen.)

 

 

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